Am Meer und in Matsus Garten

Ein Roman wie eine japanische Tuschezeichnung. SZ, Feuilleton, Buchkritik, 08.09.1997, S.14

Stephen Chan, der tuberkulosekranke Sohn wohlhabender Chinesen, wird in Zeiten des Krieges zwischen China und Japan, zur Genesung aus dem heißen Hongkong an die japanische Küste nahe Kobe gesandt. In dem schlichten Haus am Meer trifft er auf den wortkargen Matsu. Er verkörpert die Tugenden des alten Japan, das Samurai – Ideal der Tat, welche auch angesichts von Tod und Zerstörung beständig wirkt und Chaos lichtet.

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